Barrierefreies Bad

Zuschuss bis zu
4000 Euro

Barrierefreies Bad – ideal für das Wohnen im Alter

Ein barrierefreies Bad schafft Abhilfe, das sich behinderten- oder seniorengerecht einrichten lässt. Das Waschen, Duschen oder Baden wird neben der betroffenen Person auch Angehörigen oder den Pflegekräfte erleichtert

Wie wichtig die eigenständige Körperpflege und der Gang zu Toilette sind, zeigt sich oft erst im höheren Lebensalter. Bei körperlichen Einschränkungen können rutschige Fliesen oder ein hoher Einstieg in Dusche oder Wanne zum ernsthaften Alltagsproblem werden.

Was zeichnet ein barrierefreies Bad aus?

Ein barrierefreies Bad ist von Personen mit Handicap eigenständig nutzbar. Speziell die Breite der Türzarge und die Nutzung der Armaturen, Duschen und Wannen sind hiervon betroffen und sollten selbst von einem Rollstuhlfahrer mühelos bedient werden können. Der Boden sollte rutschsicher und ohne Stolperfallen gestaltet sein.

Die Erhöhung des WC-Sitzes und zusätzliche Haltegriffe erleichtern den Toilettengang in einem barrierefreien Bad erheblich. Gleiches gilt für das bequeme Bedienen von Armaturen sowie die ebenerdige Erreichbarkeit der Dusche und weitere Installationen des Badezimmers.

Unsere Pflegebox 5

Flächendesinfektion: 500 ML, Mundschutz: 50 Stück, Händedesinfektion: 500 ML, Einweg-Bettschutz: 25 Stück

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Pauschale
von

60€

In ein barrierefreies Bad investieren

Die Einrichtung eines barrierefreien Bades ist mit Umbauten verbunden. Schon kleine Veränderungen können dabei große Effekte erzielen. Durch Zuschüsse der Pflegekasse sowie weitere Förderungen und Kredite lässt sich der Umbau finanziell attraktiver gestalten. Im Folgenden zeigen wir Ihnen konkret:

Möglichkeiten der altersgerechten Badsanierung

Die altersgerechte Badsanierung ermöglicht es Menschen mit körperlichen Einschränkungen, bis ins hohe Alter im vertrauten Zuhause wohnen zu bleiben und einen maximalen Wohnkomfort zu genießen. Wird eine häusliche Pflege beansprucht, ist das Umfeld von der Dusche bis zur Toilette auf den persönlichen Bedarf abzustimmen.

Unter den richtigen Voraussetzungen lassen sich für die notwendigen Umbaumaßnahmen Fördergelder der Pflegekasse oder der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen. Diese können die Umbaukosten teilweise erheblich reduzieren, wobei wir Ihnen noch weitere Möglichkeiten der Finanzierung aufzeigen möchten.

Die baulichen Gegebenheiten müssen stimmen, um durch Modernisierungen zu einem barrierefreien Bad zu gelangen. Kleine Hilfsmittel wie Haltegriffe am Waschbecken oder neben der Toilette neben nur wenig Platz ein. Für größere Umbauten von Dusche, Badewanne & Co. kann sich der Umbau eventuell nicht lohnen, hier sollte über Alternativen wie den Umzug in eine geeignete Wohnung nachgedacht werden.

Speziell bei älteren Mietshäusern sind die Gegebenheiten oft zu eng, um eine umfassende Badmodernisierung vorzunehmen. Dies sollte jedoch individuell eingeschätzt werden, speziell wenn der Senior in seiner Mobilität nicht zu stark eingeschränkt ist und keinen Rollstuhl benötigt.

Ausreichend Platz für das barrierefreie Bad

Badmodernisierung – manchmal ist oft mehr

Bei der Badplanung sollten sich Eigentümer oder Mieter auf das Nötigste beschränken. Rollator oder Waschmaschinen nehmen unnötig Platz ein und sollten an einem anderen Ort abgestellt werden. Schränke oder Regale auf Kopfhöhe steigern das Verletzungsrisiko, was für sämtliche Ecken und Kanten im Badezimmer gilt. Pauschal gilt: Je weniger Möbel im Badezimmer, umso besser. Mit Haltegriffen, einer ebenerdigen Dusche mit Duschvorhang und einem kleinen Waschbecken ist oft schon das Nötigste getan. Spezielle Armaturen mit einer einfachen Bedienung und ein feuchtraumgeeigneter Sitz runden die barrierefreie Badeinrichtung oft ab.

AKTUELLE ANGEBOTE

Hier finden Sie eine gute Übersicht über unser breit gefächertes Angebotsspektrum

Komplettsanierung oft lohnenswert

Bevor es zu Stückwerk kommt, kann eine Komplettsanierung zur idealen Alternative werden. Oft kann hierbei das Leitungssystem für Strom und Wasser erhalten bleiben. Das Verlegen unter Putz übernimmt ein fachkundiger Installateur, abgerundet durch zeitgemäße Bodenbeläge mit einer möglichst geringen Rutschgefahr.

Die Kosten einer Komplettsanierung sind pauschal leider nur schwer abschätzbar und hängen von vielen Faktoren ab. Bei einem kleinen Badezimmer mit Handwerker im ländlichen Raum sind durchschnittlich 15.000 Euro einzuplanen, größere Bäder in Metropolen erreichen schnell bis zu 40.000 Euro.

Viele Wege führen zur Kostenübernahme

Ob Pflegekasse, Krankenkassen oder die KfW, bei der altersgerechten Badsanierung stehen Ihnen viele Optionen für eine Kostenübernahme offen. Wichtig ist, die Voraussetzungen für eine Kostenübernahme frühzeitig abzuklären. Die Zuschüsse können sogar steigen, wenn mehr als eine Person im Haushalt von den Umbaumaßnahmen profitiert.

Neben der Bezuschussung ist es möglich, die anfallenden Kosten als außergewöhnliche Belastung steuerlich geltend zu machen. Die Kostenbelastung für das Notwendigste sinkt so erheblich, für luxuriöse Extras wie Whirlpool & Co. werden Sie jedoch selbst aufkommen müssen.

Herausragende Qualität

Bei uns kommen ausschließlich Produkte von qualitativen Herstellern zum Einsatz.

Mit Barrierefreiheit zum komfortablen Vollbad

Auch komplett fertige Sitzbadewannen im Bereich zwischen 1.000 und 3.000 Euro inklusive Montage sind eine Alternative. Diese lassen sich kompakter verbauen und sind auch für Rollstuhlfahrer problemlos nutzbar. Automatische Vorrichtungen wie ein Badewannenlift helfen gehbehinderten Personen zusätzlich weiter. Hier gelingt ein Einstieg bereits ab 400 Euro, wobei Kranken- und Pflegekassen die Kosten übernehmen können.

Ein Vollbad gehört für viele Menschen zur Lebensqualität einfach dazu. Mit einer seitlich angebrachten Tür und einer erhöhten Sitzfläche sind der Ein- und Ausstieg sowie das Bad selbst deutlich erleichtert. Der Umbau hierfür dauert nur wenige Stunden und liegt preislich zwischen 1.500 und 4.000 Euro.

Einverständnis des Vermieters entscheidend

Welche Modernisierungen Sie als Mieter auch durchführen möchten, Sie benötigen immer die schriftliche Erlaubnis Ihres Vermieters. Gerade bei größeren Sanierungsmaßnahmen kann dieser ein Veto gegen Ihre Pläne anlegen, auch wenn sich hierdurch kein barrierefreies Bad realisieren lässt.

Kommt es zu einem „Nein“, sollten Sie das offene Gespräch mit Ihrem Vermieter suchen. Schließlich kann dieser den Wert seines Gebäudes durch die Maßnahmen steigern, wovon er jetzt und bei zukünftigen Mietern profitiert. Ab besten ist es, alle Parteien inklusive der Pflegekasse für die Bezuschussung kommen gemeinsam ins Gespräch.

Wiederverwendbare Bettschutzeinlagen

Diese Bettschutzeinlagen können bis zu 250 Mal gewaschen werden.

Starke Hilfe bei der Realisierung

Jede Badmodernisierung ist einzigartig und bringt ihre eigenen Herausforderungen mit sich. Unsere Berater sind Experten auf diesem Gebiet und verhelfen Ihnen zu Transparenz und Klarheit. Auf Ihrem Weg zum barrierefreien Bad unterstützen wir Sie kompetent und tatkräftig.

Zu unserem Service gehört die Auflistung von Anbietern und Fachbetrieben aus Ihrer Region. Wir entwickeln Konzepte, die zu Ihrem Pflegebedarf passen und helfen bei der Antragstellung. Reicht Ihr Eigenkapital nicht aus, helfen wir Ihnen gerne beim Umgang mit dem zuständigen Sozialamt.

Unsere Pflegebox 4

Händedesinfektion: 500 ML, Handschuhe: 100 Stück, Flächendesinfektion: 500 ML, Einweg-Bettschutz: 25 Stück

Jetzt mit FFP2 Masken und Mund-Nasen-Schutz bestellbar.

Erhöhte
Pauschale
von

60€

Badewanne zur Dusche umbauen

Mit dem Umbau Ihrer Badewanne zur Dusche leisten Sie einen wesentlichen Beitrag für ein sicheres und altersgerechtes Bad. Gerade als ebenerdige Dusche oder mit einer minimalen Restschwelle lassen sich Ein- und Ausstieg von körperlich eingeschränkten Personen deutlich einfacher meistern. Um maximale Selbstständigkeit zu fördern, kann die Dusche auch mit einem Sitz oder rollstuhlgerechten Armaturen ausgestattet werden. Wichtig ist, den Nutzer in alle Planungen mit einzubeziehen und die persönlichen Erfahrungswerte einfließen zu lassen. Der Umbau kann oft innerhalb eines Tages abgewickelt werden, bei einem Pflegegrad deckt der Pflegekassenzuschuss von 4.000 Euro den Umbau oft komplett.

Badewannentüren – die preiswerte Alternative

Wer nicht gänzlich auf ein gemütliches Vollbad verzichten möchte, kann sich mit einer Badewannentür den Ein- und Ausstieg wesentlich erleichtern. Muskeln und Gelenke werden so geschont und können die Wärme des Wassers genießen, was mancherlei Beschwerden lindert. Durch den Einbau der Tür lässt sich das potenzielle Sturzrisiko erheblich reduzieren und viele Sorgen rundum das Vollbad nehmen.

Der Einbau ist jederzeit nachträglich möglich, ein Zuschuss von 4.000 Euro lässt sich von der Pflegekasse ab dem Pflegegrad 1 beantragt. Holen Sie hierfür rechtzeitig mehrere Kostenvoranschläge ein!

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Besonders praktisch: Die Sitzbadewanne mit Tür

Wenn das Aufstehen aus der Badewanne das größte Problem darstellt, ist eine Sitzbadewanne die richtige Wahl. Das Modell lässt sich mit einer Tür kombinieren und erleichtert den Ein- und Ausstieg durch die erhöhte Sitzposition erheblich. So muss nicht über die ganze Badezeit hinweg an den gefürchteten Ausstieg gedacht werden.

Die Sitzbadewanne ist ohne Rückstände und mühelos ein- und auszubauen. Erneut ist eine Bezuschussung durch die Pflegekasse von bis zu 4.000 Euro denkbar.

Größere Sicherheit durch Hilfsmittel gewinnen

Um sich den Gang zur Toilette oder in die Dusche zu erleichtern, stehen Ihnen neben den genannten Umbauten eine Vielzahl von Hilfsmitteln zur Auswahl. Viele dieser Hilfsmittel werden durch die Pflege- oder Krankenkasse bezuschusst und erleichtern Ihnen das Alltagsleben im Badezimmer erheblich. Eine Anschaffung lohnt bereits, wenn ein altersgerechter Umbau des Badezimmers nicht möglich ist. Eine Anschaffung lohnt auch bei einem temporären Pflegebedarf, beispielsweise nach einer Operation oder einem Unfall.

Die Vielfalt der Hilfsmittel reicht von Haltegriffen und Sitzhilfen bis zu diversen Sicherheitsvorrichtungen. Gerade bei kleineren Einschränkungen der Mobilität können diese Hilfsmittel eine größere Umbaumaßnahme herauszuzögern und die Lebensqualität erkennbar erhalten. Die nützlichen Extras sollten immer auf die individuellen Unsicherheiten und Bedürfnisse abgestimmt und mit der Zeit eventuell angepasst werden. Eine Kombination verschiedener Hilfen ist möglich, die auf Rezept durch die Krankenkasse übernommen werden.

FAQ

WIR HABEN IHRE ANTWORTEN

Die Pflegekasse zahlt bis zu 4.000 Euro, sofern ein Pflegegrad vorliegt. Auch Zuschüsse anderer Institutionen oder ein vergünstigter KfW-Kredit kommen infrage.

Für den Umbau sollte die Eignung des Badezimmerbodens für einen Einbau mit Schwelle bzw. ebenerdig überprüft werden. Für eine sichere Finanzierung lohnt es, sich Kostenvoranschläge von unterschiedlichen Fachfirmen einzuholen.

Das Wohnumfeld alters- oder pflegegerecht zu verbessern, ist ausschließlich Sache der Pflegekasse. Allerdings übernimmt die Krankenkasse Kosten für Duschsitze, Haltegriffe und ähnliches, sofern diese von einem Arzt verschrieben werden.